Der italienische Künstler Marino Marini, geboren 1901 in Pistoia, betätigte sich zunächst hauptsächlich als Bildhauer, später auch als Grafiker. Er studierte an der Akademie der Künste in Florenz. Von 1929 bis 1940 war er Dozent an der Kunstschule der Villa Real in Monza.

Die Jahre 1941 bis 1946 verbrachte er im Tessin in der Schweiz, wo er Alberto Giacometti, Fritz Wotruba und Germaine Richier kennenlernte. 1946 kehrte er nach Mailand zurück.

Häufige Aufenthalte in Paris, England, Deutschland und Griechenland.

1950 erste Einzelausstellung in New York.

1952 Teilnahme an der XXVI. Biennale in Venedig (Preis der Stadt für Plastik).

1955, 1959 und 1964 Teilnahme an der Documenta in Kassel.

Marini erhielt Auszeichnungen in Italien, Deutschland und Frankreich.

Grosse Retrospektiven seines Werks 1962 in Zürich und 1966 in Rom.

In seinen Plastiken und Lithografien setzte er immer wieder sich mit dem Thema „Pferd und Mensch" auseinander

Marini starb 1980 mit 79 Jahren in Viareggio.

 

 

 

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