Der Schweizer Bildhauer machte nach dem Besuch der Kunstgewerbeschule Zürich eine vierjährige Lehre beim Bildhauer Otto Kappeler und wurde dann dessen Mitarbeiter.

Studienreisen nach Italien, München, Paris und London. In den 1930-er und 40-er Jahren war D’Altri an der Privatakademie des Bildhauers Henry Wabel in Zürich tätig, dann in einer Keramik-Werkstätte.

1959 Gastdozent an der Werkkunstschule Kassel.

In seinem Atelier in Zürich entstanden Plastiken in Bronze, Jurakalk, Granit und Holz.

Ab 1941 stellte er in der Schweiz aus - u.a. mit Germaine Richier, Marino Marini und Fritz Wotruba -, 1948 vertrat er die Schweiz an der Biennale von Venedig, ab den 1950-er Jahren folgten zahlreiche Ausstellungen im Ausland.

D’Altris figürliche Kompositionen, in deren Zentrum der Mensch steht, finden sich im öffentllichen Raum in und um Zürich sowie in Deutschland und Italien.

1949 Skulpturpreis der Stadt Varese.

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